Salz und Kälte in Tabriz
Wir, ein Klassenkamerad und ich, tun es vielen Teheranis gleich und flüchten nach der Bekanntgabe des zwangsweisen Smogurlaubs in den hohen Nordwesten des Landes.
Nach einer recht gemütlichen Nachtbusfahrt erwartet uns die kalte Morgenluft (um den Gefrierpunkt) in Tabriz. Dieser Kälte und der Dunkelheit entfliehend drinken wir unsere ersten drei Tee im Imbiss. Gestärkt begeben wir uns auf Stadtbesichtigung. Diese folgt dem folgenden Muster: Besichtigung - Tee - Besichtigung - Essen - Besichtigung - Tee - ... und findet tolle kulinarische (Forelle, Abguscht) und kulturelle (Bazar, Moschee) Höhepunkte. Müde fallen wir in einen 12stündigen Schlaf.

Am frühen Morgen geht es mit dem Minibus in das Bergdorf Kandovan. Die Landschaft und die Felshäuser bringen uns schon ins schwärmen.

Als wir am Nachmittag auf dem Weg zum Orumiyeh-See sind, erwartet uns jedoch die Überraschung. Der See zieht sich zurück und hinterlässt eine Einöde und Salzkruste so weit das Auge reicht. Zunächst entsetzt, zieht uns diese Landschaft in den Bann und bedarf keiner weiteren Worte. Die Stille ergreift uns und lässt uns nicht mehr los.


Wir beenden den Ausflug in einem bequemen Nachtzug zurück nach Teheran.
Nach einer recht gemütlichen Nachtbusfahrt erwartet uns die kalte Morgenluft (um den Gefrierpunkt) in Tabriz. Dieser Kälte und der Dunkelheit entfliehend drinken wir unsere ersten drei Tee im Imbiss. Gestärkt begeben wir uns auf Stadtbesichtigung. Diese folgt dem folgenden Muster: Besichtigung - Tee - Besichtigung - Essen - Besichtigung - Tee - ... und findet tolle kulinarische (Forelle, Abguscht) und kulturelle (Bazar, Moschee) Höhepunkte. Müde fallen wir in einen 12stündigen Schlaf.

Am frühen Morgen geht es mit dem Minibus in das Bergdorf Kandovan. Die Landschaft und die Felshäuser bringen uns schon ins schwärmen.

Als wir am Nachmittag auf dem Weg zum Orumiyeh-See sind, erwartet uns jedoch die Überraschung. Der See zieht sich zurück und hinterlässt eine Einöde und Salzkruste so weit das Auge reicht. Zunächst entsetzt, zieht uns diese Landschaft in den Bann und bedarf keiner weiteren Worte. Die Stille ergreift uns und lässt uns nicht mehr los.


Wir beenden den Ausflug in einem bequemen Nachtzug zurück nach Teheran.
ameise.martin - 28. Nov, 16:12
