Touchal 3965 Meter über Null
Nachdem ich mich am Vortrag mit einem 12 stündigen Schlaf von den Anstrengungen der Universität und der letzten Reise erholt habe, klingelt um 05:30 Uhr der Wecker. Der Berg ruft.
Nach einem kleine Frühstück, teile ich den vollen Bus und später die Taxis mit vielen, vielen iranischen Wanderern und befinde mich gegen 7 Uhr am Ausgangspunkt der Wanderung (Darband 1700 M.ü.N.).
Nachdem ich mich freundlich nach dem Weg erkundige, bin ich auch gleich in Begleitung eines älteren Herrens. Bei bestem Wetter beginnen wir den Aufstieg zur Wanderhütte Shirpala, welche wir nach 2,5 Stunden erreichen.

Hier trennen sich unsere Wege und die letzten 3-4 h Aufstieg liegen vor mir. Mit jedem Schritt nähere ich mich dem Berg und meinen eigenen Grenzen. Es herrscht Stille, die Sonne brennt und das einzige was ich höre, ist mein eigener Herzschlag. Diese Höhe und die körperlichen Anstrengungen lassen einem jeden Schritt spüren - hinter jeder Kuppe wünscht man sich den Gipfel.


Als dieser erreicht ist, bleibt zunächst wenig Freude, der Körper will Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe. Nach einer Gipfelstärkung werde ich mit einem unglaublichen Ausblick und eisigen Temperaturen belohnt.

Nach fast 6 h Aufstieg, möchte ich mich nur noch in die naheliegende Seilbahnsetzen und nach unten schweben. Hier beginnt der traurige Teil der Wanderung. Alle Skifahrer haben natürlich den selben Gedanken und erst nach 3,5 h Warten und Fahren erreiche ich müde, eiskalt und frustriert die Talstation. Lediglich die Abendsonne sagt mir Gute Nacht.

Mit einer warmen Dusche, warmen Essen und lieben Worten von meiner Freundin aus Deutschland falle ich müde um 21 Uhr ins Bett ... und kann vor körperlicher Anstrengung keinen Schlaf finden.
Nach einem kleine Frühstück, teile ich den vollen Bus und später die Taxis mit vielen, vielen iranischen Wanderern und befinde mich gegen 7 Uhr am Ausgangspunkt der Wanderung (Darband 1700 M.ü.N.).
Nachdem ich mich freundlich nach dem Weg erkundige, bin ich auch gleich in Begleitung eines älteren Herrens. Bei bestem Wetter beginnen wir den Aufstieg zur Wanderhütte Shirpala, welche wir nach 2,5 Stunden erreichen.

Hier trennen sich unsere Wege und die letzten 3-4 h Aufstieg liegen vor mir. Mit jedem Schritt nähere ich mich dem Berg und meinen eigenen Grenzen. Es herrscht Stille, die Sonne brennt und das einzige was ich höre, ist mein eigener Herzschlag. Diese Höhe und die körperlichen Anstrengungen lassen einem jeden Schritt spüren - hinter jeder Kuppe wünscht man sich den Gipfel.


Als dieser erreicht ist, bleibt zunächst wenig Freude, der Körper will Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe. Nach einer Gipfelstärkung werde ich mit einem unglaublichen Ausblick und eisigen Temperaturen belohnt.

Nach fast 6 h Aufstieg, möchte ich mich nur noch in die naheliegende Seilbahnsetzen und nach unten schweben. Hier beginnt der traurige Teil der Wanderung. Alle Skifahrer haben natürlich den selben Gedanken und erst nach 3,5 h Warten und Fahren erreiche ich müde, eiskalt und frustriert die Talstation. Lediglich die Abendsonne sagt mir Gute Nacht.

Mit einer warmen Dusche, warmen Essen und lieben Worten von meiner Freundin aus Deutschland falle ich müde um 21 Uhr ins Bett ... und kann vor körperlicher Anstrengung keinen Schlaf finden.
ameise.martin - 13. Nov, 16:08
