Was man dem hießigen Smog alles verdankt ...
Jeden Tag stürze ich mich auf ein neues in den Smog einer 12 Millionen Einwohnerstadt. Schon beim erreichen der Bushaltestelle sticht einem der Geruch der alten Automotoren in die Nase ... das warten auf einen mäßig überfüllten Bus bringt einem schon die ersten Kopfschmerzen.
Von den Bergen sieht man leider nur sehr wenig von der Stadt, die einen Dauerschleier aus Smog und Dreck umsich hat. Ganz am oben am Horizont erkennt man den blauen Himmel - darunter verliert sich alles im Grau.
Sportliche Aktivitäten außerhalb der vier Wände rauben einem sofort dem Atem und fördern das Gefühl der dauerhaften Ermattung.
Doch etwas Gutes hat es dann doch. Für zwei Tage erklärt die Regionalverwaltung Zwangsferien, d.h. alle Teheranis flüchten umgehend aus der Stadt in den Urlaub und die Regierung hofft, dass sich der Staub bald etwas gelegt hat.
Von den Bergen sieht man leider nur sehr wenig von der Stadt, die einen Dauerschleier aus Smog und Dreck umsich hat. Ganz am oben am Horizont erkennt man den blauen Himmel - darunter verliert sich alles im Grau.
Sportliche Aktivitäten außerhalb der vier Wände rauben einem sofort dem Atem und fördern das Gefühl der dauerhaften Ermattung.
Doch etwas Gutes hat es dann doch. Für zwei Tage erklärt die Regionalverwaltung Zwangsferien, d.h. alle Teheranis flüchten umgehend aus der Stadt in den Urlaub und die Regierung hofft, dass sich der Staub bald etwas gelegt hat.
ameise.martin - 26. Nov, 12:14
