Große Ferien in Südiran
Die ersten sechs Schulwochen sind beendet und werden mit einem 10tägigen Urlaub belohnt.
Die Abenteuer der Reise nach Bandar Abbas (Persischer Golf) und Kerman, beginnen bereits am ersten Tag und werden auch erst am letzten Tag enden. Die Reise ist auf der einen Seite positiv durch besondere Landschaften gezeichnet, auf der anderen Seite stehen leider auch einige negative menschliche Erfahrungen. Beides muss erstmal verarbeitet werden.
Beginnt der Winter in Teheran um sich zu greifen, ruft der warme Süden des Iran mit 30 Grad und blauem Himmel. Der Nachtzug ist ausgebucht und so stehe ich vor einem uralten Mercedesbus der mich in 21 h (!!!), anstatt normalen 15 h, an den Golft bringt. Dort verbringe ich die nächsten fünft Tage.
Auf dem Donnerstagmark in Minab


Auf den vorgelagerten Inseln Hormuz und Qeshm



Bandar Stadt

Durch große Zufälle treffe ich drei Schulkameraden in Bandar, gemeinsam mit zwei Italienern verbringen wir einige Tage und teilen uns die Taxifahrten (insgesamt sechs Leute). Auch Iran ist zu klein, um mal ein paar Tage Ruhe vor den Ausländern zu haben.
Leider mache ich während der Reise die Erfahrung, dass Ausländer nicht nur interessiert betrachtet werden, sondern man sich den ganzen Tag als beobachteter Schauspieler fühlt, der sich 100mal "Helllo Mister, how are you?" anhören muss, ohne ein wahres Interesse der Iraner zu spüren. So stumpft man ab, und wendet sich etwas vom Volk ab.
Kerman erkunden wir teilweise zu zweit oder zu dritt. Die Stadt zeichnet sich durch ein Wüstenklima aus, welches hohe Tagestemperaturen (25 Grad) und Frost in der Nacht beschert. Die nächsten fünft Tage erkunden wir die Region.
Die Gärten von Mahan

Die Wüste Kalut

Den Erdbebenort Bam

Kerman


Die Abenteuer der Reise nach Bandar Abbas (Persischer Golf) und Kerman, beginnen bereits am ersten Tag und werden auch erst am letzten Tag enden. Die Reise ist auf der einen Seite positiv durch besondere Landschaften gezeichnet, auf der anderen Seite stehen leider auch einige negative menschliche Erfahrungen. Beides muss erstmal verarbeitet werden.
Beginnt der Winter in Teheran um sich zu greifen, ruft der warme Süden des Iran mit 30 Grad und blauem Himmel. Der Nachtzug ist ausgebucht und so stehe ich vor einem uralten Mercedesbus der mich in 21 h (!!!), anstatt normalen 15 h, an den Golft bringt. Dort verbringe ich die nächsten fünft Tage.
Auf dem Donnerstagmark in Minab


Auf den vorgelagerten Inseln Hormuz und Qeshm



Bandar Stadt

Durch große Zufälle treffe ich drei Schulkameraden in Bandar, gemeinsam mit zwei Italienern verbringen wir einige Tage und teilen uns die Taxifahrten (insgesamt sechs Leute). Auch Iran ist zu klein, um mal ein paar Tage Ruhe vor den Ausländern zu haben.
Leider mache ich während der Reise die Erfahrung, dass Ausländer nicht nur interessiert betrachtet werden, sondern man sich den ganzen Tag als beobachteter Schauspieler fühlt, der sich 100mal "Helllo Mister, how are you?" anhören muss, ohne ein wahres Interesse der Iraner zu spüren. So stumpft man ab, und wendet sich etwas vom Volk ab.
Kerman erkunden wir teilweise zu zweit oder zu dritt. Die Stadt zeichnet sich durch ein Wüstenklima aus, welches hohe Tagestemperaturen (25 Grad) und Frost in der Nacht beschert. Die nächsten fünft Tage erkunden wir die Region.
Die Gärten von Mahan

Die Wüste Kalut

Den Erdbebenort Bam

Kerman


ameise.martin - 15. Dez, 08:46
















